E-Commerce-Team ordnet ausgewählte Produkte für die Startseite
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Shopware 6

Welche Produkte gehören heute nach vorn?

Eine rein manuelle Reihenfolge ist schnell veraltet. Eine Vollautomatik verdrängt bewusst gesetzte Aktionen.

Ausverkaufte Produkte bleiben sichtbar, verfügbare Aktionsware verschwindet und das Team sortiert täglich von Hand nach.

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Der Betrieb Onlinehandel

Ein Händler mit täglich wechselndem Bestand und bewusst gesetzten Angeboten.

Neue Artikel kommen laufend hinzu, andere sind schnell ausverkauft. Die Startseite muss deshalb regelmäßig neu sortiert werden. Gleichzeitig setzt das Team einzelne Produkte bewusst nach vorn – etwa für eine Aktion oder weil eine größere Menge verfügbar ist.

Eine rein manuelle Liste wird schnell alt. Eine reine Automatik überschreibt dagegen die Entscheidungen der Menschen, die Sortiment und Kunden kennen.

Ausgangslage

Manuell wird mühsam. Vollautomatisch wird beliebig.

Wenn das Team jede Position von Hand pflegt, bleibt die Sortierung nach einem langen Wochenende oder einem Abverkauf veraltet. Sortiert das System alles neu, verschwinden geplante Aktionen und bewusst gesetzte Produkte.

Sortierregel

Einige Plätze sind gesetzt. Der Rest bewegt sich mit dem Geschäft.

Produkt fest setzenÜbrige Plätze bewertenNicht verfügbare ausblendenStartseite aktualisieren

Das Team sperrt nur die Positionen, die wirklich bewusst belegt werden sollen. Alle anderen Produkte werden nach aktuellen Verkaufs-, Preis- und Bestandsdaten einsortiert.

Im Tagesgeschäft

Die Startseite bleibt aktuell, ohne das Merchandising zu entmachten.

  • Fest gesetzte Produkte behalten ihren Platz.
  • Neue und stark nachgefragte Artikel rücken im freien Bereich nach vorn.
  • Nicht mehr verfügbare Produkte blockieren keinen wertvollen Platz.
  • Das Team pflegt Ausnahmen statt jeden Tag die gesamte Reihenfolge.

Ist Ihr Ablauf ähnlich?

Schildern Sie uns, wo es heute hakt.

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