E-Commerce-Verantwortlicher vergleicht Produkte, Paket und Versandaufwand
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Sortiment · Versand · Deckungsbeitrag

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Was bleibt nach Versand und Packen wirklich übrig?

Die Handelsspanne allein beantwortet diese Frage nicht.

Versand, Verpackung und Packzeit können aus einem scheinbar profitablen Artikel ein Verlustgeschäft machen.

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Der Betrieb Onlinehandel

Ein Onlineshop mit häufig wechselnden Preisen und Beständen.

Einkaufspreise, verfügbare Mengen und Versandgewichte ändern sich laufend. Viele günstig bepreiste Artikel rechnen sich erst, wenn Kunden mehrere verschiedene Produkte bestellen.

Zum Einkaufspreis kommen die tatsächlichen Kosten für Kommissionierung, Verpackung und Versand. Je nach Produkt unterscheiden sie sich deutlich.

Ausgangslage

Verkaufspreis minus Einkaufspreis ist zu wenig.

Ein Artikel kann auf Basis von Verkaufspreis und Einkaufspreis gut aussehen. Wenn er ein schweres Paket, zusätzliche Verpackung oder viel Packzeit verursacht, kann der tatsächliche Beitrag deutlich kleiner sein.

Umgekehrt kann ein knapp kalkulierter Artikel sinnvoll sein, wenn Kunden zusammen mit ihm weitere profitable Produkte bestellen.

Die Rechnung

Vom einzelnen Artikel bis zum fertigen Paket.

Verkauf und EinkaufWarenkorbVersand und PackzeitTatsächlicher Beitrag

Bestellungen, Einkaufskosten, Paketkosten, Gewichte und Packaufwand fließen in eine gemeinsame Auswertung. Damit wird sichtbar, was ein Produkt allein kostet und wie es sich im echten Warenkorb verhält.

Sortimentsentscheidung

Welche Artikel tragen – und welche nur Aufwand verursachen.

  • Artikel mit dauerhaft negativem Beitrag fallen auf.
  • Gewollte Zugprodukte bleiben erkennbar, wenn sie profitable Warenkörbe auslösen.
  • Versand- und Packkosten werden nicht mehr pauschal über alle Produkte verteilt.
  • Preise und Sortiment lassen sich auf Basis des tatsächlichen Ergebnisses steuern.

Ist Ihr Ablauf ähnlich?

Schildern Sie uns, wo es heute hakt.

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