Ausgangslage
Aus internen Kundennummern wurden künstliche Konten.
Der Export leitete aus technischen Datensatznummern neue Debitorenkonten ab. So entstanden hunderte Konten, obwohl die Rechnungen im ERP korrekt auf dem vereinbarten Sammelkonto gebucht waren.
Die Datei ließ sich öffnen. Für die laufende Buchhaltung war sie trotzdem falsch strukturiert.
Korrektur
Das gebuchte Konto bleibt erhalten. Die Rechnung liefert den Bezug.
Der Export übernimmt die fachliche Buchung aus dem ERP. Die Rechnungsnummer wird als eindeutige Referenz mitgegeben, damit Zahlung und Beleg in der Buchhaltung zusammenfinden.
Im Alltag
Die Steuerberatung bekommt weniger Konten und bessere Bezüge.
- Es entstehen keine Debitorenkonten aus internen Datensatznummern.
- Das vereinbarte Sammelkonto bleibt durchgängig erhalten.
- Rechnungen lassen sich über ihre tatsächliche Belegnummer zuordnen.
- Korrekturen werden an der Quelle vorgenommen, nicht jeden Monat in der Exportdatei.