Projektleiter und Einkäufer prüfen Materialpositionen in einem Lagerbüro
← Praxisfälle

Angebot · Einkauf · Projekt

Odoo

Wer beschafft welches Material?

Standardmaterial soll gebündelt werden, terminabhängige Projektware nicht. Eine Regel für alle Positionen passt nicht.

Eine falsche Einkaufsregel erzeugt unnötige Einzelbestellungen, Doppelarbeit oder Material, das zum Montagetermin fehlt.

Kostenloses Erstgespräch
Der Betrieb Sicherheitstechnik

Projektgeschäft und laufender Einkauf teilen sich dieselben Lieferanten.

Im Tagesgeschäft laufen Standardartikel, Ersatzteile und projektbezogene Sonderkomponenten nebeneinander. Der Einkauf bündelt Mengen; die Projektleiter verantworten Termine und wissen, welche Position sofort bestellt werden muss.

Eine einzige Einkaufsregel für alle Positionen würde hier nicht funktionieren. Der Projektleiter muss den Beschaffungsweg je Position festlegen können, ohne für jede Zeile eine eigene Bestellung zu erzeugen.

Ausgangslage

Zwei Bestellwege, aber nur eine Materialliste.

Standardmaterial soll über den regulären Sammelbestellprozess laufen. Spezielle oder terminabhängige Positionen bestellt der Projektleiter selbst. In einer separaten Bedarfsliste müsste er dieselbe Position ein zweites Mal prüfen.

Entscheidung im Prozess

Der Beschaffungsweg steht direkt an der Position.

Projekt zuordnenPositionen markierenBeschaffungsweg setzenAuftrag bestätigen

Die projektbezogene Bestellung ist vorausgewählt. Abweichende Positionen markiert der Projektleiter gemeinsam und stellt den Beschaffungsweg in einem Schritt um.

Nach der Bestätigung

Die Bestellung bleibt gebündelt und nachvollziehbar.

  • Positionen werden je Lieferant und Ursprungsangebot zusammengeführt.
  • Bedarf, Bestellung, Auftragsbestätigung und Lieferung bleiben miteinander verknüpft.
  • Der Projektleiter sieht den Materialstatus direkt am Projekt.
  • Teilmengen können aus Bestand kommen; nur der Rest wird bestellt.

Ist Ihr Ablauf ähnlich?

Schildern Sie uns, wo es heute hakt.

Problem schildern