Modernes Lager mit strukturierten Prozessen — Shopware WMS ohne Dauerlizenz

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Warenwirtschaft für Shopware: WMS als einmalige Investition

Ab einer bestimmten Gerätezahl lohnt sich die Rechnung: eigene WMS-Infrastruktur statt laufender Device-Lizenz. Kein Per-Device-Pricing, Industriehardware, laufender Betrieb bleibt bestehen.

30 Minuten 1-on-1 — wir rechnen durch, was das bei Ihren Zahlen bedeutet

Was ist Warenwirtschaft für Shopware?

Eine Warenwirtschaft für Shopware verbindet den Online-Shop mit Lagerverwaltung, Kommissionierung, Wareneingang und Versand in einem System. Drei Ansätze im Vergleich: Pickware (WMS-Plugin, läuft in der Shopware-Datenbank, €199/Monat pro WMS-Gerät), Cloud-WMS-Drittanbieter (externe Systeme, Schnittstellenpflege, Abomodell), oder Odoo als eigenständiges ERP-Backend (einmalige Investition, kein Per-Device-Pricing, unabhängige Infrastruktur, Industriehardware).

Lizenzmodell vs. Eigentümerschaft: Eine Frage der Geräteanzahl

Per-Device-Lizenzierung funktioniert gut, solange die Geräteanzahl überschaubar ist. Ab einem bestimmten Punkt — der für jeden Betrieb anders liegt — verschiebt sich die Rechnung: die laufenden Lizenzkosten übersteigen das, was eine einmalige Investition in eigene Infrastruktur kosten würde.

Zwei Fragen, die sich lohnen zu stellen:

Dazu kommt ein strukturelles Thema: WMS-Lösungen, die in der Shopware-Datenbank laufen, teilen sich Ressourcen mit der Storefront. Bei hohem Lagervolumen kann das bei Spitzenlast spürbar werden — ein Zusammenhang, der selten direkt zugeordnet wird.

In 30 Minuten rechnen wir das für Ihren konkreten Gerätebestand durch — ohne Verpflichtung.

Kostenrechnung für Ihren Bestand

Was wir anders machen

Wir entwickeln Shopware-Shops und haben Pickware in der Praxis gesehen — Lizenzstruktur, Datenbankverhalten bei Spitzenlast, Hardware-Anforderungen. Das prägt, wie wir WMS-Projekte aufsetzen:

Shopware WMS-Migration: Unser Prozess in 5 Monaten

Ihr Pickware-Betrieb läuft weiter — bis das neue System bereit ist.

  1. Monat 1: Scope-Definition — Lagerstruktur, Prozesse, Geräteanzahl, Schnittstellen zu Shopware und Lieferanten inventarisieren
  2. Monat 2: Odoo WMS Setup — Lagerstruktur, Kommissionierlogik, FIFO/FEFO-Regeln, Chargen- und MHD-Erfassung konfigurieren
  3. Monat 3: Shopware-Integration — API-Anbindung, Bestellsync, Bestandsabgleich, Retourenverarbeitung
  4. Monat 4: Parallelbetrieb und Tests — Pickware läuft weiter, neues System wird mit echten Daten validiert
  5. Monat 5: Go-Live — Umschaltung in definiertem Fenster, Pickware abgeschaltet. Kein Auftragsstau.

Was nach der Migration möglich wird

Volumen verdoppeln, Team nicht

Geführte Kommissionierung, konsistente Bestände, automatischer Versandlabel-Druck. Spitzentage wie Black Friday skalieren ohne überproportionalen Personalaufwand.

Shop-Performance bei Spitzenlast

Odoo läuft auf eigener Infrastruktur — keine Ressourcenkonkurrenz mit der Shopware-Storefront. Checkout bleibt schnell, wenn das Lager auf Hochtouren läuft.

Lückenlose Chargendokumentation

MHD und Chargen werden beim Wareneingang erfasst, FIFO wird enforced. Rückrufe sind in Minuten abgewickelt, nicht in Tagen. Relevant für Lebensmittel, Nahrungsergänzung, Kosmetik.

FAQ

Was kostet Pickware pro Gerät?

Pickware veröffentlicht seine Preise auf der eigenen Website. Entscheidend für die Gegenrechnung ist nicht der Einzelpreis, sondern die Hochrechnung auf Ihre konkrete Geräteanzahl über drei Jahre — und was eine einmalige Migration dagegen kostet. Das rechnen wir im Erstgespräch gemeinsam durch.

Wann rechnet sich eine WMS-Migration?

Das hängt von Ihrer aktuellen Lizenzstruktur und dem geplanten Wachstum ab — pauschale Break-even-Zahlen wären hier irreführend. In 30 Minuten können wir das für Ihren Bestand konkret durchrechnen.

Kann der Lagerbetrieb während der Migration weiterlaufen?

Ja. Wir bauen das neue System parallel auf. Pickware läuft weiter, bis das neue WMS alle Prozesse abbildet. Die Umschaltung erfolgt in einem definierten Go-Live-Fenster, kein Betriebsstopp.

Läuft Odoo WMS unabhängig von Shopware?

Ja — eigenständige Infrastruktur, eigene Datenbank, keine Shopware-Datenbankkonkurrenz. Shopware und Odoo kommunizieren via API. Lageroperationen bremsen nicht den Checkout.

Welche Hardware wird eingesetzt?

Zebra-Scanner (Industriehardware, Android-basiert) statt Consumer-iOS. Kein iPhone, kein iPad im Lagerbetrieb — robust für Lagerbedingungen, günstiger in der Anschaffung, kein Apple-Ökosystem-Lock-in.

Funktioniert das auch ohne bestehende Pickware-Installation?

Ja. Das Primärsegment sind wachsende Shopware-Shops, die noch gar kein professionelles WMS haben und deren Lagerprozesse auf Excel oder Papier laufen. Pickware-Ablösung ist das Sekundärsegment.

Nächste Schritte

In 30 Minuten wissen Sie, ob und wann sich eine WMS-Migration bei Ihrer Geräteanzahl rechnet — konkrete Zahlen, keine Hochglanzpräsentation.

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