Mitarbeiter prüfen Kontenliste und Rechnungsbelege in der Buchhaltung
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Buchhaltung · DATEV · Belegbezug

OdooDATEV

DATEV nimmt die Datei an. Die Konten stimmen trotzdem nicht.

Beim Export wurden interne Kundennummern als Debitorenkonten behandelt.

Die Folge sind unnötige Konten, erschwerte Zahlungszuordnung und monatliche Nacharbeit.

Fall 30 Minuten einordnen
Der BetriebFachverlag

Ein Verlag mit Abonnements, Veranstaltungen und vielen Einzelrechnungen.

Der Verlag verkauft Abonnements und Veranstaltungstickets. Jeden Monat entstehen zahlreiche Rechnungen, die aus dem ERP an die Steuerberatung übergeben werden.

Die Buchhaltung arbeitet bewusst mit einem Sammeldebitor. Die einzelne Rechnung muss deshalb über ihre Belegnummer wiederzufinden sein – nicht über ein neu erfundenes Konto je Kunde.

Ausgangslage

Aus internen Kundennummern wurden künstliche Konten.

Der Export leitete aus technischen Datensatznummern neue Debitorenkonten ab. So entstanden hunderte Konten, obwohl die Rechnungen im ERP korrekt auf dem vereinbarten Sammelkonto gebucht waren.

Die Datei ließ sich öffnen. Für die laufende Buchhaltung war sie trotzdem falsch strukturiert.

Korrektur

Das gebuchte Konto bleibt erhalten. Die Rechnung liefert den Bezug.

Rechnung buchenSammelkonto übernehmenBelegnummer erhaltenDATEV übergeben

Der Export übernimmt die fachliche Buchung aus dem ERP. Die Rechnungsnummer wird als eindeutige Referenz mitgegeben, damit Zahlung und Beleg in der Buchhaltung zusammenfinden.

Im Alltag

Die Steuerberatung bekommt weniger Konten und bessere Bezüge.

  • Es entstehen keine Debitorenkonten aus internen Datensatznummern.
  • Das vereinbarte Sammelkonto bleibt durchgängig erhalten.
  • Rechnungen lassen sich über ihre tatsächliche Belegnummer zuordnen.
  • Korrekturen werden an der Quelle vorgenommen, nicht jeden Monat in der Exportdatei.

Häufige Frage

Warum liefert der Odoo-DATEV-Export falsche Debitorenkonten?

Ein Export ist nicht automatisch fachlich richtig, nur weil DATEV die Datei annimmt. Entscheidend ist, welches Konto aus dem Buchungssatz übergeben wird und ob die Belegnummer die einzelne Rechnung eindeutig referenziert. Interne Kunden- oder Datensatznummern dürfen nicht versehentlich die Kontenlogik ersetzen.

Ist Ihr Ablauf ähnlich?

Schildern Sie uns, wo es heute hakt.

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